jris
14.12.2004, 01:13
Beitrag vom Montag, Mai 31, 2004 @ 14:14
von Norbert
Das schreibt Motorrad zu dem Reifen
Ausgabe 12/2004 Seite 72-74
Maxxis Goldspeed ?Silver Line?
Daten
Dimension 120/70R17 / 160/60R17
Gewicht: vorne 3,5Kg, hinten 4,8Kg
Maximale Profiltiefe: vorne 4,0mm hinten 4,1mm
Bewertung
Kurvenverhalten
Die Stärken des Goldspeed liegen eindeutig auf schlüpfrigen oder kaltem Asphalt. Dort baut er selbst ohne Warmlaufphase erstaunliche Haftung auf. Unter idealen Streckenbedingungen beginnt er allerdings früh zu schmieren- ähnlich dem Pirelli MT60RS. Ein Trost: Der Grenzbereich bis zum Wegrutschen ist riesig und schafft auch vertrauen, das Fehlen jeglichen Aufstellmoments beim Bremsen in Schräglage ebenfalls.
Nassfahverhalten
Der Goldspeed sieht nicht nur aus wie ein Regenreifen, er ist auch einer. Bei Nässe zieht er seine Bahn wie auf Schienen, sein extrem breiter Grenzbereich kommt dann im Vergleich zur Konkurrenz noch mehr zur Geltung als im Trockenen.
Fazit
Mit erstaunlichem Grip ohne Warmlaufphase, breitem Grenzbereich und neutralen Lenkverhalten tröstet der gutmütige Goldspeed über seine vergleichsweise frühe Haftungsgrenze im Trockenen hinweg.
Motorrad-Urteil
empfehlenswerter Reifen mit gutmütigen Charakter aber klarer Ausrichtung auf glatten oder nassen Untergrund
--------------------
Bei Fragen, mail an mich info@duke620.de
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Beitrag vom Montag, Juni 7, 2004 @ 12:45
von SvenBy
quote:
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Original von KAi
also rein preistechnisch scheint der Conti die alternative zu sein.
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Preistechnisch ist der Conti betimmt eine gute Entscheidung.
Was bei mir noch eine Rolle bei der Entscheidung ist, daß ich aus optischen Gründen keinen reinen Straßenreifen fahren möchte.
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von Norbert
Das schreibt Motorrad zu dem Reifen
Ausgabe 12/2004 Seite 72-74
Maxxis Goldspeed ?Silver Line?
Daten
Dimension 120/70R17 / 160/60R17
Gewicht: vorne 3,5Kg, hinten 4,8Kg
Maximale Profiltiefe: vorne 4,0mm hinten 4,1mm
Bewertung
Kurvenverhalten
Die Stärken des Goldspeed liegen eindeutig auf schlüpfrigen oder kaltem Asphalt. Dort baut er selbst ohne Warmlaufphase erstaunliche Haftung auf. Unter idealen Streckenbedingungen beginnt er allerdings früh zu schmieren- ähnlich dem Pirelli MT60RS. Ein Trost: Der Grenzbereich bis zum Wegrutschen ist riesig und schafft auch vertrauen, das Fehlen jeglichen Aufstellmoments beim Bremsen in Schräglage ebenfalls.
Nassfahverhalten
Der Goldspeed sieht nicht nur aus wie ein Regenreifen, er ist auch einer. Bei Nässe zieht er seine Bahn wie auf Schienen, sein extrem breiter Grenzbereich kommt dann im Vergleich zur Konkurrenz noch mehr zur Geltung als im Trockenen.
Fazit
Mit erstaunlichem Grip ohne Warmlaufphase, breitem Grenzbereich und neutralen Lenkverhalten tröstet der gutmütige Goldspeed über seine vergleichsweise frühe Haftungsgrenze im Trockenen hinweg.
Motorrad-Urteil
empfehlenswerter Reifen mit gutmütigen Charakter aber klarer Ausrichtung auf glatten oder nassen Untergrund
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Bei Fragen, mail an mich info@duke620.de
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Beitrag vom Montag, Juni 7, 2004 @ 12:45
von SvenBy
quote:
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Original von KAi
also rein preistechnisch scheint der Conti die alternative zu sein.
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Preistechnisch ist der Conti betimmt eine gute Entscheidung.
Was bei mir noch eine Rolle bei der Entscheidung ist, daß ich aus optischen Gründen keinen reinen Straßenreifen fahren möchte.
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